Tag: Visionen

Konstant auf Wachstumskurs

29.03.2015 Kommentare geschlossen

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG legte auch 2014 beim Umsatz deutlich zu. Qualifizierte Mitarbeiter sollen zum künftigen Erfolg beitragen.

Bonn, 29. Mai 2015. Für Guido Ems und Helmut Graf ist es eine schöne Bestätigung: Die Strategie der beiden Vorstände des Verlags für die Deutsche Wirtschaft (www.vnrag.de) ist weiterhin äußerst erfolgreich. Wie im Vorjahr konnte der Verlag auch 2014 den Umsatz erneut deutlich steigern. Der Umsatz der AG lag im vergangenen Jahr bei 94 Mio. Euro und damit um 8,4 Prozent höher als 2013 (87 Mio. Euro). Der Verlagsgruppenumsatz, zu dem auch das Schwesterunternehmen FID Verlag GmbH beiträgt, belief sich 2014 auf 118 Mio. Euro (Vorjahr: 113 Mio. Euro).

„Für das aktuelle Jahr 2015 erwarten wir dank hervorragender Produkte und engagierter Mitarbeiter ein weiteres Umsatzwachstum“, erklärt Vorstand Helmut Graf, der den Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG als attraktiven Arbeitgeber betrachtet. „Wir bieten jungen Menschen interessante Ausbildungsberufe und praxisintegrierte duale Studiengänge sowie Hochschulabsolventen gute Karrierechancen“, bestätigt Vorstand Guido Ems. Der laut Buchreport-Ranking achtgrößte Fachverlag Deutschlands beschäftigte zum Jahresende 2014 in der Verlagsgruppe 395 Mitarbeiter am Standort Bonn.

Das Angebot des Verlags für die Deutsche Wirtschaft umfasst Fachpublikationen, Zeitschriften, CD-Roms und Online-Dienste sowohl für Professionals aus einer Vielzahl von Branchen als auch für private Kunden, die beruflich oder persönlich noch erfolgreicher werden wollen. Auch in Zukunft will der Verlag laut den Vorständen Helmut Graf und Guido Ems verstärkt innovative Produkte entwickeln, um konsequent neue Zielgruppen zu gewinnen.

((Abdruck mit Quellenangabe „Verlag für die Deutsche Wirtschaft“ honorarfrei / Belegexemplar erbeten.))

Über den Verlag:

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft ist ein Fachverlag mit Sitz in Bonn, Vorstände sind Dipl.-Kaufmann Guido Ems und Dipl.-Kaufmann Helmut Graf. Die AG wurde 1998 als Tochterunternehmen des Verlag Norman Rentrop gegründet. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Norman Rentrop. Der Verlag vertreibt heute, unterteilt in verschiedene Fachverlage, Loseblattzeitschriften, Fachinformationsdienste und elektronische Produkte mit praxisnah aufbereitetem Beratungswissen. Weitere Informationen unter www.vnrag.de

Predigtpreis für einen Dichter

07.11.2014 Kommentare geschlossen

Ökumenischer Predigtpreis 2014 des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG

Bonn – Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat zum fünfzehnten Mal den ökumenischen Deutschen Predigtpreis verliehen(www.predigtpreis.de).Für sein Lebenswerk wurde der Dichter und Autor Huub Oosterhuis ausgezeichnet. Oosterhuis zähle mit seinen Liedern, Gebeten und liturgischen Texten zu den wichtigsten Gestaltern des religiösen Lebens auch im deutschsprachigen Raum, hieß es in der Begründung der Jury. Seine Texte drückten das Lebensgefühl von Christen in der Gegenwart beispielhaft aus. Im neu erschienenen katholischen Gesangbuch „Gotteslob“ ist der 80-jährige Niederländer mit fünf und im Evangelischen Gesangbuch mit vier Liedern vertreten.

Die Auszeichnung für die beste Predigt ging an den in Hannover tätigen Pfarrer Andreas Brummer. Seine Predigt mit dem Titel „ein Mann will nach unten“ verdeutliche die vollständige Umkehr des Denkens über Gott, der sich aus Liebe in die Nähe der Menschen begebe. Sie gebe damit ein Gegenbild ab für die Probleme der Gegenwart, in der es vor allem um Selbstbehauptung gehe.

Die nicht dotierte Auszeichnung besteht aus einer Bronzeskulptur. Mit dem erstmals im Jahr 2000 gestifteten Predigtpreis will der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn die Redekunst in den Kirchen fördern. Der Verlagsgründer und Aufsichtsratsvorsitzende Norman Rentrop gehört zu den Synoden der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Verleihung findet jährlich vor geladenen Gästen an Buß- und Bettag in der Schlosskirche der Universität Bonn statt. Bewerben können sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kirchen, Freikirchen und Landeskirchlichen Gemeinschaften. Die ökumenisch besetzte zehnköpfige Jury konnte wie in den Vorjahren aus über 300 Einsendungenauswählen.

Bisherige Preisträger in der Kategorie „Lebenswerk“ waren u. a. Margot Käßmann (eh. Vorsitzende des Rates der EKD und hannoversche Landesbischöfin), Prof. Dr. Fulbert Steffensky (Luzern), Prof. Dr. Eberhard Jüngel (Tübingen) und Rolf Zerfaß (katholischer Theologieprofessor Würzburg).

Bisherige Preisträger:

Ausgezeichnet wurden bislang u. a.
Pater Heribert Arens OFM, Franziskanerkloster Vierzehnheiligen Bamberg,
Sylvia Bukowski, Pfarrerin Wuppertal,
Dr. Fernando Enns, mennonitischer Pfarrer Hamburg,
Dr. Reinhard Feiter, Professor für Pastoraltheologie und Religionspädagogik Münster,
Emilia Handke, ev. Theologin Halle/Saale,
Horst Hirschler, Landesbischof i. R. Rehburg-Loccum,
Hanns Dieter Hüsch†, Kabarettist,
Eberhard Jüngel, Tübinger Theologieprofessor,
Margot Käßmann, eh. hannoversche Landesbischöfin und Vorsitzende des Rates der EKD,
Dr. Walter Klaiber, Altbischof Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) Tübingen,
Dipl.-Theologin Vera Krause, Hilfswerk ADVENIAT, Berlin,
Dr. Peter Lampe, Evangelische Fakultät Heidelberg,
Dr. Rüdiger Lux, Leipziger Theologieprofessor em.,
Frater Manuel Merten OP, Dominikanerkonvent St. Joseph, Düsseldorf,
Dr. Alfons Nossol, Erzbischof em. Oppeln, Polen,
Kathrin Oxen, Pastorin und Leiterin des evang. Zentrums für Predigtkultur Wittenberg,
Dr. Paolo Ricca, Waldenserfakultät Rom,
Dr. Reinhold Stecher†, Altbischof Innsbruck, Österreich,
Dr. Joachim Wanke, katholischer Altbischof Erfurt,
Tina Willms, Pastorin, Hameln
Dr. Jörg Zink, evangelischer Theologe und Publizist Stuttgart

Die Jury:

Die zehnköpfige ökumenisch besetzte Jury umfasst Theologinnen und Theologen sowie Publizisten.
Der Jury gehören an:

Wolfgang Thielmann, DIE ZEIT/Christ und Welt, Bonn; Vorsitzender der Jury
Dr. Dietmar Bader, Leiter der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk i. R.;
Dr. Daniela Engelhard, Leiterin Seelsorgeamt Bischöfliches Generalvikariat, Osnabrück;
Dieter Hackler, Pfarrer, Ministerialdirektor a.D. Bonn;
Dr. Katharina Kluitmann osf, Provinzoberin der Franziskanerinnen von Lüdinghausen und Psychologin in der Begleitung von Menschen im Dienst der Kirche im Bistum Münster
Dorothee Löhr, Badische Pfarrerin Mannheim;
Dipl. Theol. Karsten Matthis, Geschäftsführer Stiftung Christlich-Soziale Politik e. V., Königswinter;
Dr. Christoph Morgner, Pfarrer, Altpräses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes;
Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Professor für Praktische Theologie, Universität Bonn;
Dr. Peter Seul, leitender Pfarrer für die Pfarreiengemeinschaft Kaarst/Büttgen;
Dr. Jürgen Werbick, em. Professor für Fundamentaltheologie, Münster;

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Bonn, 19. November 2014

Weitere Informationen:
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Str. 2-4, 53177 Bonn,
Dipl.-Theologe Ralf Birkner, Mobil: 0175/5714674 E-Mail: ralf.birkner@gmx.de Internet: www.predigtpreis.de

Zum Verlag: Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ist ein Fachverlag für publizistische Beratung für Geschäftskunden und Privatkunden. Laut buchreport-Ranking ist er der achtgrößte Fachverlag in Deutschland, bei den Verlagen gesamt liegt er auf Platz 12. Er gibt über 250 Produkte wie Fachinformationsdienste, Loseblattwerke und elektronische Produkte mit einer breiten Themenpalette heraus. Die Verlagsgruppe erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 112,6 Mio. Euro und beschäftigte zum 31.12.2013 (nach Köpfen) 411 Mitarbeiter am Stammsitz in Bonn.
Internet: www.vnrag.de

Verlag geht gegen falsche Behauptungen vor

07.11.2014 Kommentare geschlossen

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft wehrt sich gegen die falschen Behauptungen und Vorwürfe, die das Webportal GoMoPa.net in einem Artikel vom 5.11.2014 aufstellt. Darin werden auch einzelne Mitarbeiter der Verlagsgruppe angegriffen. Der Verlag stellt sich ausdrücklich vor seine Mitarbeiter, weist die Vorwürfe zurück und geht gegen den rufschädigenden Bericht vor.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Recherchen renommierter Zeitungen und Magazine verweisen, die bereits ausführlich über die umstrittenen Geschäftsmethoden des Webportals GoMoPa.net berichtet haben:

Bericht in der Wochenzeitung ZEIT
„Jetzt du wieder! Gruß Klaus“

Bericht im manager-magazin
„S&K überwies 200.000 Euro an Kritiker“

Bericht in der „Süddeutschen“
„Mutmaßliche Anlagebetrüger S&K“

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG